Lady Lexi und ich vergehen uns an der Maulfotze des Latex-Objektes. Schön tief hat der Sklave unsere geilen Strap-Ons zu schlucken. Ständig ist er am würgen, aber genau das ist es, was uns so geil macht! Das bringt uns erst richtig in Fahrt! Sein Fickmaul wird dazu benutzt, die Dildos tief und fest reinzuhämmern! Scheinbar brechen wir den Sklaven, denn er bittet um eine Pause und was dann passiert, hätten wir nicht erwartet!
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Wir wollen wissen, was der Sklave für uns aushalten kann und daher nehmen wir ihn mit unseren Strom-Geräten genau unter die Lupe. Mit dem Schocker ärgern Lady Lexi, Göttin Aphrodite und ich seine Brustwarzen. Seine Reaktionen und das Zucken auf die Stromstöße sind uns eine wahre Freude! Was ist wohl empfindlicher? Dein Schwanz oder seine Brustwarzen? Das werden wir nun testen!
Der Toyboy hat sich um zwei große Schwänze gleichzeitig zu kümmern: Um den Schwanz des Dommes und um den Strap-On seiner Herrin. Abwechselnd hat er beide Schwänze zu lutschen. Wir wollen ihn gierig auf unsere Schwänze sehen. Damit der Domme schön in das Maul des Toyboys spritzen kann, spielen wir zeitgleich an seinen Nippeln rum. Völlige Reizüberflutung! Der Domme kommt heftig und spritzt dem Toyoby in sein Blasmaul. Sämtliche Tropfen, die auf dem Boden gelandet sind, werden natürlich vom Toyboy aufgelutscht!
Mach dein Maul auf, denn ich will, dass du meinen fetten Strap-On tief schluckst und ihn bläst! Du wirst ihn genüsslich mit deiner Zunge bearbeiten und mich befriedigen! Komm her, denn ich will nun in deine Fresse spritzen! Maul auf! Wenn du nicht hörst, gibt es eine Backpfeife!
Nachdem wir beim Spielen schon alle Löcher mit unseren Strap-Ons gestopft haben, sind nun die Sklaven untereinander dran! Göttin Aphrodite, Kim Judge und ich wollen, dass die Sklaven sich blasen und beim Flaschendrehen wird entschieden, wer gewinnt! Während der eine Sklaven den Pimmel des anderen lutschen muss, wird dieser gefickt und darf abspritzen! Wer schluckt wohl die Wichse?!
Dieses jämmerliche Sklavenstück ist Müll und daher kann das passende Kleidungsstück nur eines sein: Eine Mülltüte. Die muss er jetzt für Lady Lexi, Lady Adora und mich anziehen und wir schreiben mit Stiften auf seinen Körper, was für ein Loser er ist. Da uns das alles noch nicht erniedrigend genug ist, hat die Mülltüte unsere Spucke zu saufen, die wir schön in einem Glas gesammelt haben. Schluck!
Lomi Faith, Anna Petrovna, Mommy Ultraviolence und ich verwandeln den männlichen Sklaven nun in eine fickbare Schlampe. Der Anzug sorgt dafür, dass Candy richtige Titten und eine echte Muschi bekommt. Dann kommen Dessous, Latex-Kleidung, eine Maske, Perücke und natürlich High Heels dazu. Wir haben eine Menge Spaß, die Schlampe einzukleiden und in eine Gummipuppe zu verwandeln! Was fällt uns wohl noch ein, wie wir die Candy benutzen können?
Nachdem Lady Adora und ich mit unseren Stiefeln im Wald spazieren waren, sind die Stiefel voll mit Schmutz und Matsche! Wie praktisch, dass wir unseren persönlichen Stiefellecker dabei haben! Das Sklavenschwein hat sich auf seine Knie zu begeben und seine Arbeit zu erledigen! Die Zuschauer am Straßenrand haben ihn nicht davon abzuhalten! Die Stiefel haben gefälligst nach der Bearbeitung seiner Zunge zu glänzen! Der Einsatz unserer Gerten ist ein Indikator dafür, ob er diese Aufgabe brav erledigt! Lutsch!
Wir haben den Sklaven mit allen Vieren von sich gestreckt an zwei Bäume gefesselt. Missy Van Licks, Lady Lexi und ich werden nun mit seinem Schwanz und seinen Eiern spielen! An dem Hodenfallschirm hängen wir noch zusätzliche Gewichte, damit richtig schön viel Druck auf seinen Eiern ist. Anschließend schlagen wir auf seinen Schwanz mit unserer Peitsche. Die Eichel ist jetzt sehr empfindlich! Aber wir wollen mehr!
Missy Van Licks, Lady Lexi und ich wickeln den ganzen Körper des Sklaven in Folie ein. Wie eine kleine Made hängt er am Baum und kann nicht fliehen und nicht schreien. Nur seinen hässlichen Arsch haben wir frei gelassen, denn den werden wir nun mit unseren Händen und Stöckern schlagen. Wie schön die Muster sich bilden auf den Arschbacken! Wir sind fertig mit ihm – und befreien ihn nicht. Er darf um Hilfe schreien und hoffen, dass jemand kommt…